An zwei Tagen schlief ich zwanzig Stunden

Und – WOW! – von Samstag auf Sonntag weitere neun.
Der Körper holt sich, was ihm fehlt.
Bestimmte Bezeichnungen kennt die Deutsche Sprache nicht männlichen Geschlechts. Heute wäre ich wohl ein Dornröschenmann, ein Dornros, ein Dornröser oder so – jedenfalls Hypnos’ Bruder.
Zugegeben: Gefährlich war es schon. Aber immer wenn sich die Augen auch nicht mit Fingern offen  halten ließen und draußen, hinter den Scheiben langsam eine Rosenhecke wuchs, fuhr ich auf einen Rastplatzt, ratzte dort ein halbes Stündchen und weiter ging es. Letztendlich zottelte ich den Rest der Strecke nur noch mit 60 Stundenkilometern – sicher ist besser!
Freitag früh kam ich an – und seither schlafe ich bis dass der Hund mich weckt.
Filed under: Allgemein Tagged: Schlafen

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