Es ist nicht alles Lukianenko, was bei Heyne glänzt

Nach langer Abstinenz ein paar links:
Heyne versucht auf der Goldwelle Lukianenko weiterzusurfen. Allerdings, so die ehrenwerte LaR-Meinung: Keine Welle trägt dich ewig. Wer möchte der kann beim guten alten roten Dorn nachlesen, weshalb Dmitry Glukhovskys “Metro 2033″ lieber erstmal in den Regalen stehenbleiben sollte, auch wenn die ehrenamtlichen Amazon-Feuilletonisten andrer Meinung sind.
Recht gut gefällt dem LaR auch die Idee des Anaconda-Verlags, Novellen von Gogol und Tolstoi zum Spottpreis von 2,50 Euro neuaufzulegen.
Schließlich: Die Ukrainerin mit dem hübschen Namen Lada Lusina hat einen reizenden Roman zwischen Sex and the City und Wolfgang Hohlbein auf weiblich geschrieben, das Lesen machte Spaß, auch wenn es nicht zwangsläufig zu begeisterten Sprüngen an die Decke führte.

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