Ohnmacht in der neuen Welt
Mal ganz abgesehen davon, dass Gogol für alle Ewigkeiten das satirische Herz Russlands bleiben wird:
es gibt ein neues, im zweifachen Sinne phantastisches Buch von Boris Strugatzki, und zwar “Die Ohnmächtigen“.
Wer an dieser Stelle zu faul sein sollte die Rezension zu lesen: “In langweiligen Gesprächen über Menschen der Vergangenheit sind die Geheimnisse ihrer großen Taten verborgen”. Nein, von Langeweile in einem Atemzug mit Strugatzki zu reden gleicht literarischem Glashausbau; Versuch 2: “Enttäuschung ist das bittere Kind der Hoffnung”. Wieder nein, die auf Boris Strugatzki gesetzte Hoffnung hat nur süße Kinder gezeugt.
Damit ist also bewiesen, dass man Strugatzkis Bücher nicht mit seinen eigenen Zitaten besprechen kann, am Blick auf die offizielle Rezension führt also kein Weg vorbei.
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